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Oberalben (KUS)
nördlich von Kusel, 265 Einwohner, 308 m NN, im Jahre 1149 erstmals urkundlich erwähnt. Sehenswertes: Auswanderer-Museum. Info: VG Kusel

Oberarnbach (KL)
südwestlich von Landstuhl, 449 Einwohner, 1364 erstmals urkundlich erwähnt. Info: VG Landstuhl

Oberhausen (SÜW)
5 km östlich von Bad Bergzabern, 462 Einwohner, 160 m NN, 1219 erstmals urkundlich erwähnt, Landwirtschaft und Weinbau. Info: VG Bad Bergzabern.

Oberhausen a.d. Appel (KIB)
nördlich von Rockenhausen, 166 Einwohner, 210 m NN, Anfang des 13. Jhdt. erstmals urkundlich erwähnt, Ehemalige unterirdische Steinbrüche im Ortsbereich erinnern daran, wie hart sich frühere Einwohner ihr tägliches Brot verdienen mußten. Die Anwesen in der Borngasse 1 – 6 bilden den historischen Ortskern. Von 1905 bis in die 1960er Jahre drückte die Dorfjugend in der Hauptstraße 10 (ehem. Schulhaus) die Schulbank.Info: VG Alsenz-Obermoschel

Obermoschel (KIB)
nördlich von Kaiserslautern, westlich von Alzey an der B 420. 1.202 Einwohner, um 900 erstmals urkundlich erwähnt. Frühabsolutistische Amtsstadt. Als Siedlung unterhalb der Burg Moschellandsburg entstanden. Die Fremdenverkehrsgemeinde ist die kleinste Stadt der Pfalz (Stadtrechte seit 1349). Sehenswertes: Um den Marktplatz reihen sich mehrere historisch bedeutsame Gebäude. Eines davon ist das Rathaus mit spätgotischem Giebel (1512). Als eines der schönsten Fachwerkhäuser der Pfalz gilt das Schuck'sche Haus (1583) in der ehemaligen Hauptstraße. Es zeigt Schnitzereien von Bergleuten, die damals vermutlich im Quecksilberbergbau tätig gewesen sind. Durch das beeindruckende Eingangstor mußten früher die "Sünder" schreiten, wenn sie zum Amtsgericht (1900) geladen waren. Das Gebäude hält die Erinnerung wach an viele Jahrhunderte, in denen in der Stadt Recht gesprochen wurde (1349 bis 1967). Weitere Sehenswürdigkeiten sind die Prot. Kirche (1789) mit ihrer Rokoko-Einrichtung, das Bet- und Zechenhaus der ehemaligen Quecksilbergruben am Schloßberg (einst das drittgrößte Quecksilberrevier Europas), das Peterstürmchen (Teil der Stadtbefestigung) bei der Kath. Kirche, die Kath. Kirche (1868) und der weithin sichtbare Kahlforsterhof (westlich über Sitters). Info: VG Alsenz-Obermoschel

Oberndorf (KIB)
nördl. von Rockenhausen an der Alsenz, an der B 48, ca. 160 m NN, 256 Einwohner, 1128 erstmals urkundlich erwähnt. Sehenswertes: Ein Stück der Hauptstraße besteht noch immer aus den Häusern des 18./19. Jhdts. Etwas außerhalb des Ortes findet man die älteste Brücke des Landkreises über die Alsenz. Sie wurde 1825 erbaut. Mehrere Weinberghäuser, z. T. weit über 100 Jahre alt, bezeugen, dass in dieser Gegend schon lange Weinbau betrieben wird. Bereits 1128 wird hier eine Kirche erwähnt. Nach mehrfachem Wechsel ist die Simultankirche St. Valentin seit 1697 das Gotteshaus für Katholiken und Protestanten. Der niedrige Turm, u.a. mit Schießscharten, sowie ein Teil der östlichenChorwand stammen noch von dem Vorgängerbau, einer Wehrkirche aus dem 13. Jhdt. Der breite Chor mit einem Kreuzgewölbe wurde 1477 von den Herren von Randeck erbaut. Mehrere Grabplatten und Totenschilder weisen darauf hin, dass einige der früheren Herrschaftsfamilien hier begraben sind. Das Innere der Kirche wird geprägt von den üppigen, lebendigen Wand- und Deckenmalereien, durch die zahlreiche biblische Szenen dargestellt werden, u.a. das Jüngste Gericht, die Verkündigung an Maria, die Enthauptung Johannes des Täufers, Herodes und Salome, die klugen und törichten Jungfrauen. Weitere Kostbarkeiten in der Kirche sind eine vergoldete Madonnenfigur mit Kind (um 1742), der Taufstein (um 1600) und die barocke Empore (1728). Diese Kirche ist sicherlich einer der bedeutendsten Sakralbauten im Donnersbergkreis. Info: VG Alsenz-Obermoschel

Obernheim-Kirchenarnbach (PS)
südlich von Landstuhl, 1.850 Einwohner, ca. 290 m NN, 1309 (Kirchenarnbach) bzw. 1364 (Obernheim) erstmals urkundlich erwähnt. Info: VG Wallhalben

Oberotterbach (SÜW)
5 km südlich von Bad Bergzabern, 1.276 Einwohner, 192 m NN, im Jahre 769 erstmals urkundlich erwähnt, anerkannte Fremdenverkehrsgemeinde an der Weinstraße. Sehenswertes: Prot. Pfarrhaus (1732), eines der Ahnhäuser der englischen und spanischen Krone, Schlössel (ehem. Amtsgebäude), Spätbarockhaus (18. Jhdt.). Heimatstube. Info: Fremdenverkehrsverein, Telefon 06342 7877 oder VG Bad Bergzabern

Oberrheinische Tiefebene
Das Teilstück des Rheins von Basel bis Mainz nennt man Oberrhein, die Ebene rechts und links davon Oberrheinische Tiefebene.

Oberschlettenbach (SÜW)
östlich von Dahn, 139 Einwohner, 1303 erstmals urkundlich erwähnt. Info: VG Bad Bergzabern

Obersimten (PS)
ca. 6 km südlich von Pirmasens, 657 Einwohner, um 1735 erstmals urkundlich erwähnt. Info: VG Pirmasens-Land

Oberstaufenbach (KUS)
südöstlich von Kusel, 274 Einwohner, 1323 erstmals urkundlich erwähnt. Info: VG Altenglan

Obersülzen (DÜW)
3 km östlich von Grünstadt, 532 Einwohner, 150 m NN, 767 erstmals urkundlich erwähnt, Acker-, Wein- und Obstbau, Sehenswertes: Ev. Kirche (1500/1760) mit Sauer-Orgel (1896), Mennonitenkirche (1866), erste Schilfkläranlage (Wurzelraum-Kläranlage) Deutschlands (1986). Info: VG Grünstadt-Land

Oberweiler im Tal (KUS)
westlich von Wolfstein, am Talbach, 169 Einwohner, 1290 erstmals urkundlich erwähnt. Info: VG Wolfstein

Oberweiler-Tiefenbach (KUS)
südlich von Lauterecken, an der Lauter und der B 270, 319 Einwohner, 1290 erstmals urkundlich erwähnt. Info: VG Wolfstein

Oberwiesen (KIB)
nordwestlich von Kirchheimbolanden, 501 Einwohner, ca. 250 m NN, 771 erstmals urkundlich erwähnt. Sehenswertes: Die prot. Kirche (1882) fällt durch ihren sehr schmalen Turm mit dem Spitzhelm auf. Das ehem. Schulhaus (1906) in der Hauptstr. 9 ist heute das Domizil des Landesjagdverbandes Rheinland-Pfalz. Auf dem Rothenkircherhof findet man bauliche Reste des früheren Klosters Rothenkirchen (1160 bis 1554). Info: VG Kirchheimbolanden. Internet: www.kirchheimbolanden.de

Obrigheim (DÜW)
nordöstlich von Grünstadt im Eistal, 2.846 Einwohner inkl. den Ortsteilen Albsheim, Colgenstein-Heidesheim, Mühlheim. 130 - 160 m NN. Funde lassen eine Besiedlung bis lange vor Christi Geburt annehmen. Nahe dem Ort wurden Gräber des 5.-7. Jhdts. gefunden. Die ersten urkundlichen Erwähnungen datieren auf die Jahre 767 (Mühlheim), 788 (Albsheim), 991 (Colgenstein), 1277 (Heidesheim) und 1287 (Obrigheim). Sehenswertes: Ev. Kirche in Colgenstein (Ursprung 10. Jhdt., Turm 12. Jhdt.) mit hist. Taufstein (1509), Ev. Kirche in Albsheim (um 1520, 1794 umgebaut) mit ältester Orgel der Pfalz (1730), Ev. Kirche in Mühlheim (Ursprung um 1340) mit gut erhaltener Stumm-Orgel (1738), Ev. Kirche in Obrigheim (1865, unterer Teil des Turms um 1500), Kath. Kirche (1964), drittgrößte Zuckerfabrik Deutschlands. Info: VG Grünstadt-Land

Odenbach (KUS)
zw. Lauterecken und Meisenheim, am Glan, 928 Einwohner, 160 m NN, 841 erstmals urkundlich erwähnt. Im 19. Jhdt. wurden hier zahlreiche keltische Goldmünzen und der "Odenbacher Merkur", eine römische Bronzegestalt, gefunden (heute Hist. Museum der Pfalz). Sehenswertes: Reste einer Wasserburg, ehem. Synagoge (1752) mit kostbaren spätbarocken Malereien. Info: VG Lauterecken

Odenbach
Der Bach entspringt bei Schneckenhausen und fließt bei Odenbach in den Glan.

Ofenmuseum
siehe „Deutsches Ofenmuseum“

Offenbach a.d. Queich (SÜW)
östlich von Landau, 6.010 Einwohner, im Jahre 763 erstmals urkundlich erwähnt. Sehenswertes: Queichtalmuseum. Freizeit: beheiztes Freibad, 18-Loch-Golfplatz. Info: VG-Verwaltung, Telefon 06348 986-0. Internet: www.offenbach-queich.de

Offenbach-Hundheim (KUS)
nordöstlich von Kusel, am Glan, 1.314 Einwohner, 190 m NN, 1128 erstmals urkundlich erwähnt. Der OT Offenbach stammt aus der Karolingerzeit, hatte 1330 Stadtrechte erhalten. Sehenswertes: Die Ev. Kirche (frühere Propsteikirche, 12./14. Jhdt) ist eine dreischiffige Pfeilerbasilika aus der Übergangszeit zwischen Romanik und Gotik. Besonderes Kennzeichen ist der achteckige Glockenturm im Zentrum der vier Seitenteile, Hirsauer Kapelle. Info: VG Lauterecken

Ohler, Norman
Im Juni 2003 erhielt der Schriftsteller den mit 2.500 Euro dotierten Förderpreise für junge Künstler des Landes Rheinland-Pfalz. Norman Ohler wurde 1970 in Zweibrücken geboren. 1996 erschien sein Debütroman "Die Quotenmaschine", der als New-York-Roman von der Kritik ebenso gefeiert wurde wie seine beiden nächsten bei Rowohlt verlegten Romane "Mitte" über Berlin und, als Abschluss einer Metropolentrilogie, sein 2002 erschienener Johannesburg-Roman "Stadt des Goldes".

Ohmbach (KUS)
nördlich von Waldmohr, 857 Einwohner, 252 m NN, 977 erstmals urkundlich erwähnt. Info: VG Schönenberg-Kübelberg

Ohmbachsee
Bei Schönenberg-Kübelberg. Freizeitanlage mit einer Wasserfläche von 15 Hektar zum Baden, Angeln, Surfen und Bootfahren. Der dazugehörige Campingplatz ist mehrfach mit dem ADAC-Prädikat "Superplatz" ausgezeichnet. Wanderwege, Restaurant, Hotel uvm. Info: Camping-Park, Telefon 06373 4001.

Ölmühle
St. Julian. Dieses Kleinod der Handwerksgeschichte steht unter Denkmalschutz. Die historische Öl- und Mahlmühle im oberen Glantal "arbeitet" seit 1730 - heute nur noch zur Demonstration des Verfahrens der Ölgewinnung aus Raps, Mohn und Leinsamen. In der Ölmühle befindet sich die letzte noch erhaltene Stempelpresse in Europa, gearbeitet aus einem Stamm, zum "Schlagen" der Ölfrüchte. Eine weitere Besonderheit stellt das Schälwerk für Dinkel dar. Öffnungszeiten: nur für Gruppen nach Vereinbarung. Es wird Eintritt erhoben. Auskunft: Telefon 06387 7252 oder 1563.

Olsbrücken (KL)
im Lautertal zwischen Kaiserslautern und Lauterecken an der B 270, 1.184 Einwohner, 215 m NN, 1252 erstmals urkundlich erwähnt. Info: VG Otterbach

Opel, Carlo von
Der Ur-Enkel des Automobilproduzenten Adam Opel wurde am 15. Mai 1941 in Mainz geboren. Warum steht sein Name im Pfalzlexikon? Weil er 1961 die Kartoffelchips erfand. Nachdem das Opelwerk in Rüsselsheim 1929 verkauft worden war, erwarben seine Eltern das Hofgut Petersau bei Frankenthal. 1956 kam Carlo von Opel nach Frankenthal. Nach dem Besuch des Gymnasiums in Mannheim arbeitete er auf dem elterlichen Gut, wo er 1961 als Idee zur Selbstvermarktung die „Chio Chips“ entwickelte. Im Laufe der Jahrzehnte expandierte Chio zu einem der größten Kartoffelchipshersteller Europas. Die Bezeichnung CHIO setzt sich aus den Anfangsbuchstaben der Namen der Familie zusammen: Carlo, Heinz, Irmgard, Opel. Die Firma wurde vor etwa 30 Jahren an die Intersnack-Knabber-Gebäck GmbH verkauft.

Orbis (KIB)
nordwestl. von Kirchheimboalnden, 715 Einwohner, 330 m NN, im Jahre 1206 erstmals urkundlich erwähnt. Bis ins 18. Jhdt. prägte der Quecksilberbergbau den Ort. Heute ist es hauptsächlich die Landwirtschaft. Sehenswertes: Die Ev. Kirche St. Peter ist vermutlich im 13. Jhdt. errichtet, im 18. Jhdt. umgebaut und 1981 umfassend renoviert worden. Das interessante Westportal verweist auf die Wormser Romanik. Info: VG Kirchheimbolanden. Internet: www.kirchheimbolanden.de

Ortsmuseum Neuburg
Neuburg, Hauptstraße 50, im Rathaus. Das heute pfälzische und linksrheinische Dorf lag im 16. Jh. noch auf der anderen, der badischen Rheinseite und bis ins 18. Jh. sozusagen mitten im Rhein. Diese kuriose Entwicklung wird im Ortsmuseum ausführlich dokumentiert. Darüber hinaus widmet es sich u.a. den Themen Fischerei, Landwirtschaft im 18./19. Jh. (z. B. Modell eines fränkischen Gehöfts), Wald, Schifffahrt und natürlich örtlichen Ereignissen und Personen. Öffnungszeiten: Mai bis September jeden 1. Sonntag im Monat 10 - 18 Uhr. Eintritt: frei. Auskunft: Telefon 07273 1226.

Ostdeutsche Heimatstuben
Zweibrücken, Grinsardstraße 16. Hier kann die Sammlung des Bundes der Vertriebenen, Kreisgruppe Zweibrücken, besichtigt werden. Dazu gehört u.a.: umfangreiches Buch-, Urkunden-, Dokumenten- und Kartenmaterial über die früheren ostdeutschen Provinzen ( Puppen mit Originaltrachten ( eine Dokumentation zur Vertreibung inkl. Der „Charta der deutschen Heimatvertriebenen“ von 1950 ( Textilien ( Glas- und Töpferarbeiten ( einige Alltags- und Kunstgegenstände ( Bilder von Bauwerken und Landschaften aus Ost- und Westpreußen, Hinterpommern, Schlesien, Oberschlesien, Sudetenland und Siebenbürgen. Öffnungszeiten: Sonntag 10 – 12 Uhr. Eintritt: frei. Auskunft: Telefon 06332 76852.

Ostereier-Schießen
Eine besondere Art, gefärbte Eier für das bevorstehende Osterfest zu erwerben, ist dieser Freizeitspaß, der vor allem in Ruppertsberg (DÜW) und in Ramsen (KIB) auf großes Interesse stößt. Man schießt mit dem Luftgewehr auf Zielscheiben und erhält pro Treffer ins Schwarze ein Ei. Im Jahre 2001 zählte die Schützengesellschaft in Ruppertsberg fast 14.000 Besucher, die insgesamt 63.720 Eier „abräumten“. Der Schützenverein Ramsen verteilten im gleichen Jahr 92.006 Eier an die erfolgreichen Schützen.

Ostertag, Valentin
Geboren 1450 in Bad Dürkheim, gestorben 1519. Er arbeitete sich zum kaiserlichen Reichsfiskal in Wien hoch. 1911 setzte man ihm in Bad Dürkheim (oberer Kurgarten) u.a. wegen seiner Stiftung ein Denkmal.

Otterbach (KL)
nördlich von Kaiserslautern an der B 270, 4.002 Einwohner, 220 m NN, im Jahre 1143 erstmals urkundlich erwähnt. Sehenswertes: Motorradmuseum, Kath. Kirche (1887/89). Info: VG-Verwaltung, Telefon 06301 607-0 Internet: www.vg-otterbach.de

Otterberg (KL)
Stadt nördlich von Kaiserslautern, 5.228 Einwohner, 270 m NN, im 12. Jhdt. erstmals urkundlich erwähnt. 1579 siedelte die kurpfälz. Regierung protestantische Auswanderer aus Frankreich und den Niederlanden ("Wallonen") in dem Ort an. 1581 Stadtrechte, 1635 als Folge des Dreißigjährigen Krieges ausgestorben. Sehenswertes: Kloster mit bekannter Abteikirche, Rathaus (1753), "Blaues Haus" (1612), Heimatmuseum. Info: VG-Verwaltung, Telefon 06301 603-0. Internet: www.otterberg.de

Ottersheim (KIB)
südöstl. von Kirchheimbolanden, 380 Einwohner, ca. 200 m NN, 772 erstmals urkundlich erwähnt. Sehenswertes: Die Kath. Kirche St. Amandus wurde 1893 fertiggestellt. Sie besitzt einen spätgotischen Taufstein (ca. 1510) mit Hochreliefschmuck. Fast einer Villa mit Mansardendach gleicht das Kath. Pfarrhaus (1911). Ein Schmuckstück des Ortes ist das Anwesen in der Hauptstraße 14 (1912). Info: VG Göllheim

Ottersheim bei Landau (GER)
östlich von Landau, 1.814 Einwohner, 768 erstmals urkundlich erwähnt. Info: VG Bellheim

Otterstadt (LU)
nördlich von Speyer, 3.269 Einwohner, 1020 erstmals urkundlich erwähnt. Sehenswertes: Königsplatz, Remigiushaus, "Stickelspitzer"-Brunnen. Info: VG Waldsee