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Gagern, Hans Christoph von
Geboren am 25. Januar 1766 in Kleinniedesheim, gestorben am 22. Oktober 1852 in Hornau. Er war ein politisch aktiver Mann (Regierungsrat, Abgeordneter), widmete sich u.a. dem deutschen Kampf gegen Napoleon. Sein Sohn Heinrich gehörte zu den Gründern der Burschenschaften und wurde 1848 zum Präsidenten der Frankfurter Nationalversammlung gewählt.

Galgenfelsen
Dahn. Felsen am Stadteingang (von Hinterweidenthal kommend oberhalb der Korbfabrik). Bis zur franz. Revolution (1789) stand auf dem Felsen der Galgen, an dem die Todesstrafe durch Erhängen vollzogen wurde. Die Hinrichtungsstätte wird 1569 erstmals erwähnt. Ähnliche Straßen-, Berg- oder Flurbezeichnungen in anderen Orten weisen darauf hin, daß dort ebenfalls die Todesstrafe vollstreckt wurde (z. B. in Schifferstadt).

Gartenschau
Kaiserslautern, Turnerstraße 2. Nach dem großen Erfolg der Landesgartenschau im Jahre 2000 hatte sich die Stadt entschlossen, das Gelände mit den Hallen und zahlreichen Angeboten beizubehalten und es im Rahmen einer Gartenschau den Besuchern zugänglich zu machen. Auch 2003 wird die Gartenschau vom 17. April bis 3. Oktober 2003 weiter geführt mit Blumenschauen, Konzerten, Kinderprogrammen, Kultur-, Lern-, Aquagarten, Spiel- und Sportmöglichkeiten und der größten Dinosaurier-Ausstellung Europas. Öffnungszeiten: täglich 10 – 19 Uhr. Eintritt: zw. 6,00 und 2,50 Euro, Kinder bis 7 Jahren frei. Telefon: 0631 71007-00. Internet www.gartenschau-kl.de

Gauersheim (KIB)
östlich von Kirchheimbolanden, 631 Einwohner, 200 m NN, 835 erstmals urkundlich erwähnt. Sehenswertes: Etwa 500 m vor dem Weinort am Leiselsbach passiert man den Bismarckbrunnen, der 1905 errichtet und 1951 erneuert wurde. Bei dem sehenswerten Fachwerkhaus neben der Kirche (Brückenstraße 1) handelt es sich um ein früheres Gasthaus, das dann von 1819 bis 1966 als Schulhaus diente. Seit der Renovierung 1985 wird es als Dorfgemeinschaftshaus genutzt. Die Ev. Kirche St. Maria enstand 1751 aus einem Vorgängerbau, der um 1227 erbaut und durch die Kriege im 17. Jhdt. erheblich zerstört worden war. Der alte gotische Teil wurde in den Neubau einbezogen, der Turm bekam ein barockes Helmdach. Die Kirche ist bekannt wegen der vielen Grabmäler der früheren Ortsherren (z. B. Wolf von Oberstein (verstorben 1602), Maria Horneck von Weinheim, Friedrich Steben von Einselthum (verstorben 1549) und Anna Sophia von Wallbrunn (verstorben 1666). Alte Grabsteine findet man auch an der Kirchhofmauer. Info: VG-Verwaltung Kirchheimbolanden. Internet: www.kirchheimbolanden.de

Gaugrehweiler (KIB)
nördlich von Rockenhausen, 556 Einwohner, 215 m NN, 1298 erstmals urkundlich erwähnt. Vom ehemaligen Schloß existieren nur noch zwei Gewölbekeller (z. B. Neustr. 9), vom Schloßbezirk einige Häuser mit Mansardendach. Allerdings läßt die barocke Hauptstraßenbebauung (Ortsausgang Richtung Oberhausen) den ehemaligen Residenzcharakter erkennen. Teile der Haupt-, Trift- und Neustraße sowie des Marktplatzes bilden eine Denkmalzone. Bei der Evangelischen Kirche St. Nikolaus, 1401 erstmals urkundlich erwähnt, kann man an dem rechteckigen Chor noch den romanischen Kern erkennen. Anfang des 18. Jhdts. hat man das Gebäude - damals rheingräfliche Schloßkirche - u.a. um ein Langhaus und eine Herrschaftsloge erweitert. Äußerliche Merkmale der Kirche sind die Dachgauben und der geschieferte Dachreiter mit acht Schallfenstern, einer Zwiebelwölbung und einer aufgesetzten schmäleren Laterne. In den Chorfenstern kann man die Wappen der Wild- und Rheingrafen Philipp Frantz (1569) und Friedrich Friedrich (1610) erkennen. Eine Besonderheit sind die Uhrschlagglocken in einer kleinen Dachgaube, die den Bürgern die viertel und vollen Stunden anläuten. Mit weiteren historischen Gebäuden und dem Kriegerdenkmal bildet die Kirche ein architektonisch interessantes Ensemble. Info: VG-Verwaltung Alsenz-Obermoschel. Internet: www.gaugrehweiler.de

Gehrweiler (KIB)
südlich von Rockenhausen, westlich von Winnweiler, 352 Einwohner, 260 m NN, 891 erstmals urkundlich erwähnt. Die Gehrweilermühle, im Norden am Moschelbach gelegen, wurde als Gesamtanlage zur Denkmalzone erklärt. Einen weiteren Blick sollte man auf den Glockenturm (Ortsstraße 31; Rest einer verfallenen Kirche, 1760 wieder aufgebaut) und das klassizistische Friedhofstor (1837) werfen. Info: VG-Verwaltung Rockenhausen.

Geiger, Prof. Dr. Hans
Geboren am 30. September 1882 in Neustadt, gestorben am 24. September 1945 in Potsdam. Johann Wilhelm Geiger, so der eigentliche Name, war Atomphysiker, an der Entdeckung des Atomkerns beteiligt und Konstrukteur des "Geigerzählers", einem Elektronen-Zählrohr, das von Physikern in der ganzen Welt genutzt wird, um radioaktive Strahlung nachzuweisen. Er entdeckte die Alpha- und Gammastrahlen. Auch als Fachautor war er sehr bekannt.

Geilweilerhof
Siebeldingen. Auf dem Geilweilerhof ist die bekannte Forschungsanstalt für Rebenzüchtung untergebracht. Der ehemalige Gutshof des Klosters Eußerthal besteht seit 1738 und betrieb schon Anfang des 20. Jhdts. Rebenzüchtung. In dieser Forschungsanstalt sind bedeutende Neuzüchtungen gelungen, wie z. B. Morio-Muskat, Bacchus und Optima. Das Zuchtziel des Geilweilerhofes ist die schädlings-resistente Idealrebe. Das Forschungsinstitut für Rebenzüchtung in Siebeldingen ist seit 1. Janaur 2008 dem Julius-Kühn-Institut zugeordnet. Dieses ist dem Bundeslandwirtschaftsministerium unterstellt und fasst als „Bundesinstitut“ die bundesweit 15 Forschungseinrichtungen für Kulurpflanzen unter einem Dach zusammen. Telefon: 06345 410. Internet: www.bafz.de

Geiselberg (PS)
zwischen Pirmasens und Kaiserslautern, 906 Einwohner, 420 m NN, 1299 erstmals urkundlich erwähnt. (( Grauhansfelsen) Info: VG-Verwaltung Waldfischbach-Burgalben. Internet: www.geiselberg.de

Geißbockbrunnen
Lambrecht. Der von Theo Rörig (Hettenleidelheim) geschaffene Brunnen wurde am 5. August 2000 eingeweiht. Der Brunnen im Stadtzentrum erinnert an das Brauchtum, dass Lambrecht jedes Jahr einen Geißbock nach Deidesheim liefern muss (siehe „Geißbockversteigerung“). Die Kosten von etwa 135.000 DM wurden fast zur Hälfte durch Spenden finanziert.

Geißbockversteigerung
Deidesheim. Im 14. Jhdt. hat die Gemeinde Lambrecht Weiderechte im Deidesheimer Wald erhalten. Als Gegenleistung muss Lambrecht der Gemeinde Deidesheim jedes Jahr einen Geißbock übergeben. Die Geißbockversteigerung ist 1404 erstmals urkundlich erwähnt. Der zu versteigernde Geißbock wird wird alljährlich am Pfingstdienstag in der Frühe vom jüngsten Lambrechter Ehepaar überbracht und an der Deidesheimer Stadtgrenze feierlich in Empfang genommen. Die Versteigerung erfolgt an der Treppe des hist. Rathauses. "Wer mit dem Schlag der sechsten Stund´ das höchste Gebot abgibt, dem ist der Bock zu Eigen und er erhält ein urkundlich Vermerk hierfür. Der Bock ist zur Versteigerung zu stellen!". So lautet der Spruch des Hohen Stadtgerichts, der die Versteigerung einleitet. Um 17.45 Uhr ertönt die große Glocke vom Turm der kath. Pfarrkirche. Der Versteigerer tritt in Aktion und hat die schwere Aufgabe, aus einer großen Menschenmenge potente Bieter zu finden und diese mit großem Stimmaufwand zum gegenseitigen Überbeiten zu bringen. Mit dem letzten Glockenschlag punkt 18 Uhr fällt der Hammer und der Geißbock wird dem Meistbietenden zugeschlagen. Dieser ist dann die Hauptperson des Tages und darf auf den Tisch des Bürgermeisters im Ratssaal seinen Steigpreis in bar zu hinterlegen, bevor er seinen Besitz mit Urkunde übernehmen darf. Aus diesem uralten Brauch hat sich ein originelles Volksfest entwickelt. Mit dem 1985 von Gernot Rumpf geschaffenen Brunnen vor der Stadthalle wird das Ereignis amüsant dargestellt.

Gelterswoog
südlich von Kaiserslautern an der B 270. Im Raum Kaiserslautern war die Fischzucht früher ein bedeutender Wirtschaftsfaktor. Der Hecht im Stadtwappen erinnert daran. Bereits im Mittelalter wurden die „Wooge“ wie z. B. der Gelterswoog zur intensiven Fischzucht angelegt. Der Gelterswoog diente zusätzlich als Vorratswasserspeicher für die Hohenecker Mühle. Der Woog wird längst nicht mehr fischereiwirtschaftlich genutzt. Heute ist der Gelterswoog ein beliebter Badesee mit Strand, Bootverleih, Minigolf und Seehotel. Internet: www.kaiserslautern.de/freizeit&sport/schwimmbäder

Geoskop“ Urweltmuseum
Thallichtenberg, Burg Lichtenberg. Das Geoskop bietet Einblicke in die Urgeschichte des Pfälzer Berglandes. Vor rund 290 Mio. Jahren war die „Urpfalz“ eine große von Flüssen und Seen durchzogene Senke, die nur wenige Grade nördlich des Äquators lag. Das Klima war tropisch warmfeucht, die Tier- und Pflanzenwelt besaß ein fremdartiges Aussehen. Von dieser Zeit des „Rotliegenden“ soll der Besucher Eindrücke erhalten. Zu sehen sind u.a. krokodilähnliche Amphibien, der „weiße Hai“, Gesteine, Fundstücke aus der permischen Pflanzen-, Meeres und Insektenwelt, mineralogische Kostbarkeiten, und eine Felsenwand aus vulkanischem Urgestein – als „Kuselit“ weltbekannt. Für Kinder gibt es einige spannende Aktivangebote. Öffnungszeiten: vom 1. November bis 31. März täglich 10 bis 12 Uhr, 14 bis 17 Uhr; vom 1. April bis 31. Oktober täglich 10 bis 17 Uhr, Eintritt wird erhoben. Auskunft: Telefon 06381 993450. Internet: www.urweltmuseum-geoskop.de oder www.bv-pfalz.de/Kusel

Gerbach (KIB)
westlich von Kirchheimbolanden, 577 Einwohner, 260 m NN, am Appelbach und Braunbach. Anexen: Schneebergerhof, Althof. Sehenswertes: Der Ortskern (z. B. Haupt- und Schulstraße) ist zur Denkmalzone erklärt, weil zahlreiche Gebäude aus der zweiten Hälfte des 18. Jhdts. noch erhalten sind. Die Kath. Kirche St. Michael (1783, Chor und Turm von 1902) verfügt über barocke Altäre. Viele Urlaubsgäste treffen sich auf dem Campingplatz am Kahlenbergweiher. Info: VG-Verwaltung Rockenhausen

Gerhardsbrunn (KL)
südwestlich von Landstuhl, nördlich von Wallhalben, 155 Einwohner, 1561 erstmals urkundlich erwähnt. Zum Ort gehören die Siedlungen Scharrhof und Scharrmühle. Info: VG-Verwaltung Bruchmühlbach-Miesau

Germersheim (GER)
20.764 Einwohner, 100 m NN, 1090 erstmals urkundlich erwähnt. Kreisstadt. Bereits die Römer errichteten hier im 4. Jhdt. eine Festung zur Sicherung der Rheingrenze. Rudolf von Habsburg residierte in der Reichsburg Germersheim. Stadtrechte seit 1276. 1361 fielt das Amt Germersheim als Reichslehen an den Kurfürsten von der Pfalz. 1674 brannten die Franzosen die Stadt nieder. Um 1834 begann der Ausbau Germersheims zur Bundesfestung, um den Rheinübergang zu schützen. Sehenswertes: Festung, Fronte Beckers (Teil d. ehem. Befestigungsanlage), Kath. Kirche (1310, 1450), Ludwigstor mit Stadt- und Festungsmuseum, Weißenburger Tor, Zeughaus, Deutsches Straßenbaumuseum. Info: Stadtverwaltung, Telefon 07274 960-218. Internet: www.germersheim.de, www.kreis-germersheim.de

Gerolsheim (DÜW)
zwischen Grünstadt und Frankenthal, 1.683 Einwohner, 108 m NN, 915 erstmals urkundlich erwähnt. Sehenswertes: Kath. Kirche (1843, Turm 15. Jhdt., Ev. Kirche (1835 von August von Voit erbaut), Gemeindehaus (1580), Fachwerhäuser (17./18. Jhdt.). Info: VG-Verwaltung Grünstadt-Land

Gienanth, Johann Ludwig von
Geboren am 15. Oktober 1767 in Winnweiler-Hochstein, gestorben am 13. Dezember 1848 in Schönau. Den Grundstein für das spätere Eisenwerk-Imperium der Familie Gienanth legte vermutlich der Schmied Peter Genandt, der Mitte des 17. Jhdts. aus der Schweiz nach Gimmeldingen kam. Schon bald besaßen die Gienanths mehrere Eisenhütten in der Pfalz und im Saarland. Johann übernahm 1793 die Werke in Hochstein, Altleiningen und Trippstadt. Durch seinen unternehmerischen Erfolg hatte er einige politische Ämter inne. Anfang des 19. Jhdts. beschäftigte die Familie Gienanth über 1000 Arbeitnehmer. Johann setzte sich auch für die Landwirtschaft und das Verkehrswesen ein. 1835 erhob ihn der Bayer. König in den erblichen Freiherrenstand. Sein Sohn Eugen (1846 - 1893) und sein Enkel Karl (1873 - 1949) führten das bis heute bestehende Unternehmen erfolgreich fort. Die Nachfahren wirkten hauptsächlich in Eisenberg (Eisen- und Stahlgießerei Gebrüder Gienanth) und in Winnweiler-Hochstein.

Ginsweiler (KUS)
östlich von Lauterecken, 346 Einwohner, 1379 erstmals urkundlich erwähnt. Info: VG-Verwaltung Lauterecken

Glan
Flüßchen, das vom Landstuhler Bruch kommend durch das Nordpfälzische Bergland fließt und bei Odernheim in Rheinhessen in die Nahe mündet. Mit 68 km der längste Fluß der Pfalz. Nebenbäche: Moorbach, Kuselbach, Reichenbach, Talbach, Lauter, Odenbach. Der Name stammt aus dem keltischen und heißt "klares Wasser".

Glanbrücken (KUS)
südwestlich von Lauterecken, am Glan, 531 Einwohner, 1150 erstmals urkundlich erwähnt. Info: VG-Verwaltung Lauterecken. Internet: www.glanbruecken.de

Glan-Münchweiler (KUS)
südöstlich von Kusel, an der B 423, 1.212 Einwohner, 220 m NN, 1019 erstmals urkundlich erwähnt. Sehenswert: In der Prot. Kirche sind mittelalterliche (Chorraum, ca. 1220) und barocke (Saalbau, 1771) Teile erhalten. Auf dem Friedhofsgelände findet man zwei römische Viergöttersteine und zwei mittelalterliche Steinsarkophage. Info: VG-Verwaltung Glan-Münchweiler. Internet: www.vg-glm.de

Glasbläserbrunnen
Lemberg-Glashütte. Der Brunnen erinnert an die "Glashütte", die von 1730 bis ca. 1773 "besonders gute Qualität Fensterglas verfertigte und seit der neuesten Zeit auch Kristall- und Uhrengläser". Die Heimatforscher gehen davon aus, dass in dieser Gegend schon vor 1730 und auch lange danach "Glashütten" angesiedelt waren.

Gläserne Schuhfabrik
Hauenstein, Waldenburgerstraße 1. Die erste und einzige gläserne Schuhfabrik der Welt ist speziell auf die Besucher eingerichtet. Dort kann man den Mitarbeitern der Firma Josef Seibel bei der Schuhherstellung über die Schulter schauen. Die "Gläserne Schuhfabrik" steht für Transparenz und Übermittlung der Wertigkeit dieser in dieser Region traditionellen Handwerkskunst. Das Schuhunternehmen Seibel wurde 1886 gegründet und ist die älteste Schuhfabrik im „Schuhdorf“ Hauenstein. Öffnungszeiten: Montag bis Freitag 10 – 17 Uhr (Führungen 10.30 und 14.30 Uhr), Samstag, Sonntag, Feiertag 13 – 17 Uhr (führung 14.30 Uhr). Info: Telefon 06392 921521. Internet: www.glaeserne-schuhfabrik.de.

Gleisweiler (SÜW)
Anerkannter Erholungsort an der Weinstraße, 9 km südwestlich von Edenkoben, 557 Einwohner, 1007 erstmals urkundlich erwähnt, äußerst mildes Klima. Sehenswertes: Subtropischer Pflanzenwuchs im Park des Sanatoriums, Kurhaus (1844). Info: Verkehrsverein, Telefon 06345 3000 oder VG-Verwaltung Edenkoben, Internet: www.gleisweiler.de

Gleiszellen-Gleishorbach (SÜW)
4 km nördlich von Bad Bergzabern, 831 Einwohner, 230 m NN, 1136 erstmals urkundlich erwähnt, Weinbau. Sehenswertes: Fachwerkhäuser, St. Dionysiuskapelle, Soldatenfriedhof. Info: VG-Verwaltung Bad Bergzabern. Internet: www.gleiszellen-gleishorbach.de

Göcklingen (SÜW)
südwestlich von Landau im Kaiserbachtal, 959 Einwohner, 192 m NN, 1254 erstmals urkundlich erwähnt. Sehenswertes: Alte Winzerhäuser, Kirchenbilder, historisches Rathaus, Rathausplatz, Bachlehrpfad. Info: VG-Verwaltung Landau-Land. Internet: www. goecklingen.de

Godramstein
Stadtteil von Landau, altbekannter Weinbauort. Internet: www.landau.de

Goldener Hut
Kultkegel (14./13. Jhdt. v. Chr.), Höhe ca. 30 cm, Gewicht ca. 350 g, wurde 1835 auf Schifferstadter Gelände gefunden. Das Gefäß könnte mit Nahrungsmitteln und anderen Grabbeigaben gefüllt mit Verstorbenen vergraben worden sein. Das Original des Goldenen Hutes von Schifferstadt wird im Historischen Museum der Pfalz aufbewahrt.

Goldener Löwe
Höchste Auszeichnung der Vereinigung Badisch-Pfälzischer Karnevalsvereine.

Golf
In der Pfalz gibt es mehrere Golfplätze. Der älteste Verein ist der „Golfclub Pfalz“ in Neustadt-Geinsheim, der bereits 1970 gegründet wurde,

Göllheim (KIB)
zw. Kirchheimbolanden und Grünstadt an der B 47, 3.788 Einwohner, 255 m NN, 819 erstmals urkundlich erwähnt, anerkannte Fremdenverkehrsgemeinde. Sehenswertes: Das Königkreuzdenkmal erinnert an die Schlacht am Hasenbühl, bei der 1298 Albrecht von Österreich und Adolf von Nassau um die Herrschaft in Deutschland kämpften. Im "Uhl'schen Haus" (Hauptstr. 7), das Wilhelm Uhl 1898 erbauen ließ, ist ein Heimatmuseum untergebracht. Es zeigt vor- und frühgeschichtliche Funde sowie zahlreiche Dokumente zur Ortsgeschichte. Göllheim war einst durch eine Befestigungsanlage geschützt. Der Zugang zum Ort war nur durch eines der "Stadttore" möglich. Das Kerzenheimer Tor (1776) und das Dreisener Tor (1781) markieren noch heute den historischen Ortskern, der größtenteils unter Denkmalschutz steht. Bei einem Spaziergang durch die verwinkelten Gassen kann man noch recht gut erahnen, wie der Ort in früheren Jahrhunderten, als er noch durch eine Stadtbefestigung begrenzt war, strukturiert war. Vor allem aus dem 18. Jhdt. sind noch sehr viele Gebäude mit schmuckem Fachwerk erhalten. Besonders hervorzuheben ist das Alte Rathaus, ein frühklassizistischer Bau (1786) mit Pilastern und Mansardendach. Dieser bildet mit dem Turm der dahinter liegenden Prot. Kirche optisch fast eine Einheit und prägt deshalb das Ortsbild entscheidend. Als ein Wahrzeichen Göllheims kann man das Kerzenheimer Tor bezeichnen. Das zweigeschossige Torhaus von 1776 diente einst als Kontroll- und Zollstelle für Reisende und Besucher des Ortes. Der Ulrichsturm, der etwa aus der Mitte des 15. Jhdts. stammt, ist das letzte Teil der damaligen Ortsbefestigung von Göllheim. Um einiges jünger ist die Kath. Kirche St. Johannes-Nepomuk, die 1911 fertiggestellt wurde. Beachtenswert ist der rund 500 Jahre alte Taufstein. An alte Göllheimer Gemeindeämter erinnern die Bronzeplastiken „Nachtwächter“ (Kerzenheimer Tor), „Gemeindediener“ (Altes Rathaus) und „Gänsehirt“ (Neuer Marktplatz). An der Straße nach Ramsen liegt der jüdische Friedhof. 1890 wurde im Göllheimer Wald auf dem Kriegsberg aus Rotsandstein eine Schutzhalle in Form eines griechischen Tempels fertiggestellt. Die Ludwigshalle nimmt namentlich Bezug auf König Ludwig II. von Bayern und erinnerte damals an die 50-jährige Zugehörigkeit der Pfalz zu Bayern. Info: VG-Verwaltung, Telefon 06351 4909-0. Internet: www.goellheim.de

Golsenstiftung
Zellertal, Ortsteil Zell. Tagungsstätte des verfassungsgebenden Ausschusses des Landes Rheinland-Pfalz (1947), heute Restaurant „Zum Schwarzen Herrgott“.

Gommersheim (SÜW)
9 km östlich von Edenkoben, 1.299 Einwohner, 800 erstmals urkundlich erwähnt, Tabakanbau. Sehenswertes: ehem. Synagoge, Ev. Pfarrkirche (1730), Kindlesbrunnen (1574). Info: VG-Verwaltung Edenkoben.

Gonbach (KIB)
zw. Kaiserslautern und Kirchheimbolanden bei Münchweiler a.d. Alsenz, 505 Einwohner, 283 m NN, in dieser Gegend siedelten bereits Kelten (Hügelgräber). 1019 erstmals urkundlich erwähnt, wobei zu damaliger Zeit ein Nieder- und ein Oberganenbach existierten. Seit dem Mittelalter bildeten Gonbach und Münchweiler eine Gemeinde. Seit 1972 hat Gonbach einen eigenen Bürgermeister. Der Ort mit seinem neugestalteten "Zentrum" hat sich zu einer beliebten Wohngemeinde entwickelt. Info: VG-Verwaltung Winnweiler. Internet: www.gonbach.de

Gönnheim (DÜW)
südöstlich von Bad Dürkheim, 1.460 Einwohner, 120 m NN, Obst- und Weinbau. 770 erstmals urkundlich erwähnt. Sehenswertes: Prot. Kirche (1756), alte Winzerhäuser in der Bismarckstraße. Info: VG-Verwaltung Wachenheim. Internet: www.goennheim.de

Gossersweiler-Stein (SÜW)
8 km südwestlich von Annweiler, 1.461 Einwohner, 300 m NN, 1309 erstmals urkundlich erwähnt. Info: VG-Verwaltung Annweiler. Internet: www.gossersweiler-stein.de

Gradierbau
Bad Dürkheim. Im 16. Jhdt. errichtete man in der Stadt eine Saline, um aus einer entdeckten salzhaltigen Quelle Kochsalz zu gewinnen. Es wurden mit Reisig bedeckte Gerüste (Gradierwerke) erstellt, über die die Salzsole rieselte und durch Verdunsten konzentriert wurde. Die gesamte Kurpfalz wurde mit Dürkheimer Salz versorgt. 1913 stellte man die Salzgewinnung ein. Ein Gradierbau aus der Mitte des 19. Jhdts. blieb erhalten. Er steht am Rande des Kurparks. 1992 brannte er teilweise ab. (siehe auch „Saline“).

Gräfensteiner Radwanderweg
Der Radweg durch das Gräfensteiner Land ist als Rundkurs angelegt, so daß man seine Tour in jeder der sechs Gemeinden starten kann. Die Route ist gut markiert und kann in der Länge variiert werden. Die hier beschriebene Strecke ist 56 km lang. Es sind zwei anstrengendere Steigungen zu bewältigen, nämlich hoch zur Burgruine Gräfenstein und am Ende des Ringeltales hoch nach Leimen.
Von dem Rodalber Stadtteil Neuhof aus führt der Weg auf der asphaltierten Straße hinab zur Imsbacher Mühle, einer kleinen Ansiedlung mit Sägewerk. Vor dem unbeschrankten Bahnübergang geht der Weg parallel zur Bahnlinie leicht ansteigend Richtung Münchweiler. Kurz vor Münchweiler unterquert man die Landstraße und fährt an den Tennisplätzen vorbei durch die Mühlstraße in den Ort. Durch die Hanauer Straße und Römerstraße, vorbei an den beiden Pfarrkirchen, erreicht man einen Waldparkplatz.
Von dort führt der Radweg durch den Wald, Richtung Hinterweidenthal. Nach anfänglich leichtem Anstieg von Münchweiler aus geht es nun stetig bergab. Im Waschtal trifft man auf einen asphaltierten Forstweg, der bis zur Kaltenbach (Ortsteil von Hinterweidenthal) führt. Hier trifft der Radweg auf die (stark befahrene!) Bundesstraße 10. Gleich nach der Ampelanlage in Kaltenbach verläuft der Gräfensteiner Radweg nach links (unter der Bahnunterführung hindurch), entlang der Lauter, ins Zieglertal. Der asphaltierte Weg ist anfänglich eben, steigt aber später an bis zu dem Waldparkplatz am Fuße der Burgruine Gräfenstein.
Die Burgruine Gräfenstein, von der das Gräfensteiner Land seinen Namen hat, ist eine noch gut erhaltene Stauferburg aus dem 12. Jhdt. und unbedingt einen Besuch wert. Der siebeneckige Bergfried ist einzigartig in Deutschland. Nach dem Besuch des "Merzalber Schloß'" geht es weiter talabwärts nach Merzalben. Kurz nach dem Ortseingang und der Parkanlage geht der Radweg rechts durch das Ringelstal hinauf zum Ringelsberg und mündet zwischen Leimen und dem Ortsteil Rderhof. In Leimen selbst lädt der Freizeitpark mit bewirtetem Kiosk und Minigolfanlage zur Rast ein.
Für die Weiterfahrt führt der Weg kurz nach dem Röderhof wieder in den Wald, Richtung Clausen. Die Gemeinde Clausen hat in dem Wettbewerb "Unser Dorf soll schöner werden" stets gute Plazierungen erreicht. Durch Clausen führt der Radwanderweg nach Donsieders (kurz hinter Clausen auf die Beschilderung achten!), einer ländlich strukturierten Gemeinde. Von dort kann man das Rad bis hinunter zur Biebermühle (Ortsteil von Donsieders mit Bahnhof Pirmasens-Nord) gut laufen lassen. Von der Biebermühle führt der Weg zurück nach Rodalben, dem Ausgangspunkt der Radreise durch das Gräfensteiner Land.
In Rodalben sind die Marienkirche mit ihrer spätgotischen Apsis (13. Jhdt.), das Geburtshaus des berühmten Mediziners Dr. Johann Peter Frank, der Bruderfelsen (Wahrzeichen des Ortes) und die Bärenhöhle (größte natürliche Felsenhöhle der Pfalz) sehenswert.
Wer nicht den gesamten Radwanderweg fahren will, kann z. B. auch einen 40 km langen Rundkurs durchs Rodalb- und Merzalbtal wählen oder die 22 km lange Tour von Münchweiler, Hinterweidenthal durchs Zieglertal zur Burgruine Gräfenstein und über Merzalben zurück nach Münchweiler nehmen.

Grafen von Leiningen
Mächtiges und über viele Generationen hinweg einflußreiches Geschlecht in der Pfalz. Stammsitz war Burg Altleiningen. Die Familie ließ einige weitere Burgen errichten, z.B. Battenberg, Hardenburg, Erfenstein. 1793 wurden die Grafen als Auswirkung der französischen Revolution verhaftet. Mit der Ausrufung der linksrheinischen Republik endete die Herrschaft der Leininger. (siehe Leiningerland)

Grauhansfelsen
Das Felsmassiv nördlich von Geiselberg diente einst als Steibruch. Neben Baumaterial für Häuser wurden hier auch Schleifsteine für die Edelsteinschleifer bei Idar-Oberstein gehauen. Der Volksmund nennt den Felsen „Grohans“, eine Bezeichnung, die auf Aussehen und Vorname eines früheren Waldbesitzers zurückgehen soll. Heute ist der Grauhansfelsen ein beliebtes Wanderziel.

Gries (KUS)
nördlich von Schönenberg-Kübelberg, nördlich des Ohmbachsees, 1.010 Einwohner, 280 m NN, 1344 erstmals urkundlich erwähnt. Info: VG-Verwaltung Schönenberg-Kübelberg. Internet: www.gries-pfalz.de

Großbundenbach (PS)
nördlich von Zweibrücken, 387 Einwohner, 1178 erstmals urkundlich erwähnt. Sehenswertes: Prot. Kirche St. Martin (ländliche Hallenkirche mit Wandmalereien aus 14. Jhdt. und historischen Grabsteinen). Von der 1329 erstmals erwähnten und 1793 zerstörten Burg sind nur noch geringe Reste des Bergfrieds und der Grundmauern zu erkennen. Info: VG-Verwaltung Zweibrücken-Land

Großer Humberg
Berg (426 m) südlich von Kaiserslautern mit Aussichtsturm (siehe Humbergturm)

Großer Peterskopf
Berg nordwestlich von Bad Dürkheim, 487 m, Bismarckturm mit weiter Rundsicht.

Großfischlingen (SÜW)
südöstlich von Edenkoben, 657 Einwohner, 772 erstmals urkundlich erwähnt. Info: VG-Verwaltung Edenkoben. Internet: www.grossfischlingen.de

Großkarlbach (DÜW)
südöstl. von Grünstadt, 1.184 Einwohner, 110 m NN, 773 erstmals urkundlich erwähnt, hatte im 13. Stadtrechte inne, anerkannte Fremdenverkehrsgemeinde, 1979 "Schönstes Dorf an der Weinstraße". Wein- und Obstbau. Hier wurde 1840 die römische Weinflasche gefunden, die im Historischen Museum in Speyer zu sehen ist. Sehenswertes: Ev. Kirche (13. Jhdt./1610) mit Wandmalereien, Kath. Kirche (1711/Turm 1787) mit Sandsteinkanzel (1596), Mühlen am Eckbach (17. Jhdt), Gaststätte "Zum Karlbacher" (Gebäude aus 17. Jhdt.). Info: VG-Verwaltung Grünstadt-Land

Großniedesheim (LU)
nordwestlich von Ludwigshafen, 1.399 Einwohner, 1191 erstmals urkundlich erwähnt. Sehenswertes: Turm der Prot. Kirche (z.T. 1130). Info: VG-Verwaltung Hessheim. Internet: wwwgrossniedesheim.de

Großsteinhausen (PS)
südöstlich von Zweibrücken nahe der franz. Grenze, 635 Einwohner, 1250 erstmals urkundlich erwähnt. Info: VG-Verwaltung Zweibrücken-Land

Grumbach (KUS)
westlich von Lauterecken, 529 Einwohner, 1242 erstmals urkundlich erwähnt, im Mittelalter von den Rheingrafen gegründet, hatte 1330 Stadtrechte erhalten. Info: VG-Verwaltung Lauterecken

Grumbeere
Pfälzer Ausdruck für Kartoffeln. 1573 brachten Seeleute im Auftrag des spanischen Königs diese Erdfrucht nach Europa. Um 1690 kam die Kartoffel in die Pfalz. Im 17. Jhdt. soll sie die Form einer Birne gehabt haben, daher der Name "Grundbirne". Die "Grumbeer" war früher das wichtigste Grundnahrungsmittel der Pfälzer.

Grünstadt (DÜW)
zw. Kaiserslautern und Frankenthal an der A 6, 13.296 Einwohner, 170 m NN, Stadt an der Deutschen Weinstraße (B 271). Hier hatten sich bereits Kelten, Römer und Alemannen angesiedelt, 875 erstmals urkundlich erwähnt, seit 1556 Marktrecht. Gehörte überwiegend zum Besitztum der Leininger Fürsten, Bahnanschluß seit 1873. Sehenswertes: Schloß (Unterhof, Oberhof), Ev. Martinskirche (1730/36; nach Kriegsschaden 1952 erneuert) mit Glockenspiel und Gruft des Hauses Leiningen, Peterspark (ehem. Friedhof aus dem 8. Jhdt.), Ev. Friedenskirche (1739) mit schmiedeeisernem Sanduhrgehäuse, Kath. Kirche (1707/ Anbau 1840/ Turm 1935) mit Hochaltar (1680), Allwetterbad, Heimatmuseum, Dekanatsmuseum (Kirchenmuseum), Naturhöhenpark, Fußgängerzone (1984), Stadtverwaltung (in ehem. Waisenhaus von 1755). OT: Asselheim, Sausenheim. Info: Verkehrsvereinigung Leiningerland, Kreuzerweg 7, Telefon 06359 805-203 Internet: www.gruenstadt.de und www.gruenstadt-land.de

Gümbel, Carl Wilhelm von
geboren am 11. Februar 1823 in Dannenfels, gestorben am 18. Juni 1898 in München. Er gilt als einer der ersten Geowissenschaftler, die den schonenden Umgang mit natürlichen Ressourcen angemahnt und selbst auch umgesetzt haben. Ihm ist weltwelt die geologische Landesaufnahme (Kartierung) zu verdanken, die bei der Gewinnung von Bodenschätzen die Umwelt- und Sozialverträglichkeit berücksichtigt. Regionale Raumordungspläne, Grundlage der Fortentwicklung heutiger Lebensräume, basieren auf von Gümbels Vorarbeiten. Er schrieb mehr als 200 wissenschaftliche Arbeiten, z. B. „Grundzüge der Geologie“. Er selbst wurde geadelt und war Ehrenbürger von München, weswegen dort eine Straße nach ihm benannt ist.

Gundersweiler (KIB)
südlich von Rockenhausen, 570 Einwohner, 213 m NN, am Moschelbach, 891 erstmals urkundlich erwähnt. Sehenswertes: Die Ev. Kirche (1727) ist zusammen mit dem klassizistischen Pfarrhaus (1824; Ortsstr. 2) und dem ehem. Schulhaus (ca. 1840, Ortsstr. 4) von besonderer architektonischer Bedeutung. In der Otterberger Str. 20 steht ein repräsentatives Fachwerkhaus, dessen Ursprung im Jahre 1731. Info: VG-Verwaltung Rockenhausen
Gut Neukastel (siehe Slevogthof Gut Neukastel)

Gutting, Ernst
geboren am 30. Januar 1919 in Ludwigshafen. In Speyer 1949 zum Priester und 1971 zum Bischof geweiht, 1980 erhielt er das Bundesverdienstkreuz, 1994 als Weihbischof aus dem Amt verabschiedet.